Balchik Palast Balchik Palast
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Balchik Palace

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Balchik Palast

Der Palast in Baltschik war die ehemalige Sommerresidenz der rumänischen Königin Maria und wurde zwischen 1924 und 1927 von den italienischen Architekten Amerigo und Augustino erbaut.
Einen großen Beitrag zur einzigartigen Schönheit des Palastes leistete der Schweizer Landschaftsarchitekt und Chef-Gärtner Jules Jeannine, der auch die Gärten der Paläste von Zar Nikolaus II. in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg gestaltete.

Der architektonisch-landschaftliche Komplex „Der Palast“ besteht aus zwei Hauptelementen – dem Gebäudekomplex und dem Park, der heute eine wissenschaftliche botanische Gartenanlage ist, verwaltet von der Sofia-Universität „Hl. Kliment Ohridski“.
Der Komplex umfasst zahlreiche Villen und Nebengebäude mit altbulgarischen, gotischen, orientalischen und maurischen Einflüssen.
Diese kulturelle Vielfalt ist auch Ausdruck des Bahá’í-Glaubens, dem Königin Maria von Rumänien angehörte.