Stiftung Estnisches Schifffahrtsmuseum Stiftung Estnisches Schifffahrtsmuseum
Adresse:

Sihtasutus Eesti Meremuuseum

Vesilennuki 1, 10415 Tallinn

Üldtelefon: +372 641 1408
Kassa: +372 6 733 092

info@meremuuseum.ee

meremuuseum.ee

Stiftung Estnisches Schifffahrtsmuseum

Das Estnische Meeresmuseum ist die Institution zur Sammlung, Bewahrung, Erforschung und Vermittlung der estnischen Meereskultur und Seefahrtsgeschichte. Unsere Mission ist es, das Wissen, den Respekt und die Liebe der Menschen zum Meer zu fördern.

Das Estnische Meeresmuseum wurde 1935 in Tallinn von ehemaligen Kapitänen und Seeleuten gegründet. Im Laufe seiner langen Geschichte ist das Museum mehrfach umgezogen. Seit 1981 befindet sich die Hauptausstellung im über 500 Jahre alten Kanonenturm Dicke Margarethe. Im Mai 2012 eröffnete das Museum seine zweite Ausstellung im Wasserflugzeughafen (Lennusadam).

Heute ist das Estnische Meeresmuseum eines der größten und beliebtesten Museen Estlands.

Die Mission des Estnischen Meeresmuseums ist es, vielfältiges und in unterschiedlichen Formen vorliegendes Material zur estnischen Seefahrtsgeschichte und Meereskultur zu sammeln, zu archivieren, zu erforschen und der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Unser Leitgedanke ist es, das Wissen, den Respekt und die Liebe der Menschen zum Meer zu stärken. Dabei setzen wir auf Verantwortung, mutiges Denken, Zusammenarbeit und Offenheit.

Wir möchten auch künftig eine Gedächtnisinstitution sein, die den Anforderungen und Bedürfnissen der Gegenwart entspricht — mit dem Ziel, das kulturelle Erbe zu bewahren und zu erforschen, zur Bildung beizutragen und gleichzeitig unvergessliche Erlebnisse für in- und ausländische Besucher zu bieten. So tragen wir zur Attraktivität Estlands als Reiseziel für Kulturtourismus bei.

Im April 2017 wurde das Estnische Meeresmuseum in eine Stiftung umgewandelt und fungiert nun als führendes Museum für maritime Themen in Estland.

Als nächste größere Investitionen sind die Erneuerung der Ausstellung in der Dicken Margarethe (seit 1981) sowie die Renovierung des Stabsgebäudes und der Kaianlage im Wasserflugzeughafen geplant.