Die Einsiedelei des Goldenen Waldes in Rytvany Die Einsiedelei des Goldenen Waldes in Rytvany
Adresse:

ul. Klasztorna 25
28-236 Rytwiany
tel. 15 864 77 95

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Die Einsiedelei des Goldenen Waldes in Rytvany

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Die Goldene Wald-Einsiedelei in Rytwiany ist ein ehemaliges Kamaldulenserkloster aus dem 17. Jahrhundert, das eine barocke Kirche umgibt, die ein Juwel der polnischen Sakralarchitektur darstellt. Die Stiftung der Brüder Tęczyński aus dem Jahr 1617 wurde mit der Weihe der Kirche am 27. September 1637 abgeschlossen. Den schönen, einzigartigen und mystischen Charakter des Rytwiany-Tempels schufen große Künstler: Venanty da Subiaco, Giovanni Battista Falconi und Karol de Prevot unter der Schirmherrschaft bedeutender Adelsfamilien. Die Kamaldulenser lebten hier über zwei Jahrhunderte und verließen das Kloster aufgrund der Aufhebung durch den russischen Teilungsmacht im Jahr 1819. Trotz erheblicher Schäden am verlassenen Kloster blieb die Einsiedelei immer ein Ort, der Scharen von Touristen und Pilgern anzog. In den letzten Jahren wurden die Klostergebäude gründlich renoviert, um das Relaxations-Kontemplations-Therapiezentrum SPeS (salus per silentium – Gesundheit durch Stille) zu schaffen, das eine innovative Form der Erholung für moderne Menschen nach der Kamaldulenserregel der Stille und Kontemplation bietet. Mitten im goldenen Rytwiany-Wald gelegen und vom Geist der Kamaldulensergeschichte durchdrungen, schafft das Zentrum eine einzigartige Atmosphäre für Erholung und spirituelle Erneuerung, wobei die allgegenwärtige Stille die beste Therapie garantiert. In den Bedingungen, die die Rytwiany-Einsiedelei bietet, werden alte polnische Traditionen gepflegt und die polnische Kultur gefördert. Drei große Freiluftveranstaltungen: das Kloster-Maifest, der Klosterjahrmarkt und die Waldapotheke ziehen Tausende von Pilgern und Touristen an, die zum Rytwianyer Heiligtum der Stille kommen. Die Gäste können nicht nur die barocke Kirche und die Klostergebäude besichtigen, sondern auch in modernen Klosterzellen übernachten oder hausgemachte Küche im Klosterrefektorium probieren.