Bernhardinerkloster in Dukla Bernhardinerkloster in Dukla
Adresse:

ul. Pocztowa 5
38-450 Dukla
tel. (13) 433-00-61

dukla.bernardyni.pl

Bernhardinerkloster in Dukla

Medaillen aus dem Automaten in der Nähe des Taufbeckens erhältlich!

Johannes von Dukla ist ein Ort, zu dem die Pilger kommen, um auf die Fürsprache des Schutzpatrons Polens die notwendigen Gnaden für sich und ihre Lieben zu erbitten und dann eine weitere Pilgerfahrt zu unternehmen, um für die vielen Wunder zu danken, die auf die Fürsprache unseres Schutzpatrons geschehen sind.

Wie kam es zur Gründung des Bernhardinerklosters und der Kirche in Dukla? Nach der Seligsprechung von Johannes von Dukla im Jahr 1733 entstand in den Kreisen der Bernhardiner die Idee, Dukla zum zweiten Zentrum der Verehrung des Seligen nach Lemberg zu machen. So entstand das Projekt, in der Stadt ein neues Kloster zu errichten. Im Jahr 1739 reiste der Provinzial Ignacy Orłowski im Auftrag von Jan Kapistran Wdziekoński, dem Minister der ruthenischen Provinz der Bernhardiner, nach Jaworów, um seinen Freund, den Großmarschall der Krone, den Besitzer von Dukla, Józef Wandalin Mniszek (gest. 1747), zu besuchen. Er legte ihm Pläne für die Bernardiner vor und bat ihn, die Gründung eines Klosters in Dukla zu übernehmen. Leider nahm der Mönch das Amt des Gründers nicht an, da er bereits finanzielle Mittel für den Wiederaufbau der abgebrannten Duklaer Pfarrkirche aufwenden musste. Dennoch versprach er den Mönchen, ein Grundstück für die geplanten Gebäude und einen Garten zu stiften. In dieser Situation suchten die Bernardiner die Hilfe anderer Wohltäter, um die Stiftung zu realisieren. Dazu gehörten der Sanocki-Fähnrich Józef Bukowski und der Łomża-Fähnrich Kazimierz Łętowski.